Ob nach einem Verkehrsverstoß ein Fahrverbot verhängt wird, ist oftmals von erheblich größerer Bedeutung als die Höhe der Geldbuße selbst.
Das Seminar zeigt unter Berücksichtigung der Rechtsprechung des BGH und der OLG, verteidigungstaktische Ansätze für das Verfahren beim Amtsgericht und das Rechtsbeschwerdeverfahren auf.
Ob und wie ein Fahrverbot ggf. abgewendet werden kann, hat hierbei erhebliche Bedeutung.
Geschwindigkeitsüberschreitung:
Umfang tatsächlicher Feststellungen und typische Fehlerquellen
Richtige Verteidigung bei Identifizierung des Betroffenen anhand eines Radarfotos
Vorsatz/Fahrlässigkeit
Rotlichtverstoß:
Allgemeiner u. qualifizierter Rotlichtverstoß: Feststellungen
Fahrverbotsfragen
Trunkenheitsfahrt nach § 24 a StVG:
Umfang der tatsächlichen Feststellungen
Auswirkungen für die Verteidigungspraxis
Fahrverbot:
Erforderlichkeit und Angemessenheit des Fahrverbots
Berufliche Folgen, Argumentationshilfen
Dieser Lehrgang ist geeignet für Rechtsanwälte.
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