21. September 2009
Immer wieder fallen Menschen auf dubiose, scheinbar kostenlose Angebote im Internet herein. Anwälte raten, hier auf keinen Fall zu zahlen, denn es liegt ein Willensmangel vor, sodass kein gültiger Vertrag zustande gekommen ist. Die Verbraucherzentralen bieten hier auf ihren Internetseiten Musterbriefe an, die Geschädigte nutzen können. Mahnungen und Inkassobriefe sollte man einfach ignorieren. Nur einem gerichtlichen Mahnbescheid sollte und muss man fristgerecht widersprechen.
29. August 2009
Die Zeitschrift Computerbild hat in einer Initiative mit den Verbraucherzentralen ein Schutzprogramm entwickelt, dass vor dubiosen Seiten warnt.
Immer wieder fallen ahnungslose Verbraucher auf sog. „kostenlose" Rezepte, Gedichte im Internet herein und melden sich mit ihren Privatdaten an. Oft steht nur im Kleingedruckten, dass sie ein Abonnement für 10 Euro pro Monat mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten abgeschlossen haben. Das Programm wird ständig aktualisiert und warnt vor den dubiosen Adressen.
Die Software ist wirklich gratis erhältlich unter: http://sicherheitscenter.computerbild.de
Bleiben Sie auf dem aktuellsten Stand mit unseren kostenfreien NewsFeed.
Abrufe des Premium-Netzwerkes im