Höhe der Regelleistung nach dem SGB II verfassungswidrig
Feb 10
26
Die Vorschriften bezüglich der Höhe der Regelleistungen bleiben bis zu einer Neuregelung, die der Gesetzgeber bis zum 31.12.2010 zu treffen hat, anwendbar.
Hierneben hat das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber aufgegeben, bei der Neuregelung auch einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherstellung eines unabweisbaren, laufenden, nicht nur einmaligen, besonderen Bedarfs vorzusehen, der bisher nicht von den Leistungen nach §§ 20 ff. SGB II erfasst wird. Bis zur Neuregelung durch den Gesetzgeber soll dieser Anspruch aus Art. 1 I i. V. mit 20 I GG zu Lasten des Bundes geltend gemacht werden können. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales entwickelt einen entsprechenden Katalog für diese Härtefälle.
Veröffentlicht Freitag, den 26. Februar 2010 um 14:30 von RA'in Twelmeier
Zugeordnet in
Sozialrecht
Tags bundesverfassungsgericht, regelleistung, sgb ii
Dein Kommentar
Suchen
Kategorien
- aktuelle Neuigkeiten
- Arbeitsrecht
- Bank- und Kapitalmarktrecht
- Baurecht
- Erbrecht
- Familienrecht
- Generelle Informationen
- Gewerblicher Rechtsschutz
- Handels- und Gesellschaftsrecht
- Insolvenzrecht
- Internetrecht
- Medizinrecht
- Mietrecht
- Patentrecht
- Sozialrecht
- Speditionsrecht
- Steuerberater
- Steuerrecht
- Strafrecht
- Urheber- und Medienrecht
- Verkehrsrecht
- Versicherungsrecht
- Verwaltungsrecht
Video Beiträge
- Rückzahlung von Fortbildungskosten25.Aug 2010

- Rasant in der Innenstadt unterwegs17.Aug 2010

- Kinderspargeld bei Hartz IV10.Aug 2010

- wer schummelt, verliert den Ehegattenunterhalt07.Aug 2010

Aktuelle Urteile
Archive
- Archiv 2010/09 (2)
- Archiv 2010/08 (17)
- Archiv 2010/07 (4)
- Archiv 2010/06 (10)
- Archiv 2010/05 (17)
- Archiv 2010/04 (30)
- Archiv 2010/03 (23)
- Archiv 2010/02 (25)
- Archiv 2010/01 (22)
- Archiv 2009/12 (18)
- Archiv 2009/11 (21)
- Archiv 2009/10 (26)
- Archiv 2009/09 (31)
- Archiv 2009/08 (27)
- Archiv 2009/07 (13)
- Archiv 2009/06 (34)
- Archiv 2009/05 (27)
- Archiv 2009/04 (6)