Im Rahmen der Vermögensanrechnung bestehenden Freibeträge
Mai 09
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Der nach § 12 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1a SGB II dem zur Bedarfsgemeinschaft gehörenden minderjährigen Kind eröffnete Freibetrag in Höhe von 4.100 € kann nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts vom 13.05.2009 (B 4 AS 58/08 R) nicht auf die Eltern übertragen werden. Der Freibetrag ist kein „Kinderfreibetrag“ der Bedarfsgemeinschaft, sondern soll nur dem jeweiligen Kind und diesem auch nur dann zu Gute kommen, wenn es Vermögen hat.
Veröffentlicht Freitag, den 22. Mai 2009 um 12:17 von RA'in Twelmeier
Zugeordnet in
Sozialrecht
Tags arbeitslosengeld ii, bedarfsgemeinschaft, bundessozialgericht, freibetrag, vermögen
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